Kurz-Fakten

  • Kein geschützter Begriff, keine Mindeststandards
  • Meist mehrere hundert Stellplätze plus Mietunterkünfte
  • Poolanlage, Gastronomie, Einkauf und Animation vor Ort
  • Betrieb ähnelt eher einem Ferienpark als einem klassischen Platz
  • Deutlich höhere Belegungsdichte, weniger freie Flächenwahl

Bedeutung in der Praxis

Die Abwägung ist einfach zu benennen: Ein Resort nimmt Familien viel Organisation ab und bietet Kindern ein volles Programm. Dafür entfällt das, was viele am Camping suchen – Ruhe, Weite, Selbstorganisation und ein Tag ohne Angebot.

Beides ist legitim, und beides heißt Camping. Wer bucht, sollte nur wissen, welche der beiden Varianten er meint.

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