Kurz-Fakten

  • Wenige Stellplätze, oft ohne Rezeption und ohne Sanitärgebäude
  • Rechtlicher Rahmen richtet sich nach Landesrecht und Stellplatzzahl
  • Häufig Direktverkauf ab Hof, teils Tiere zum Zusehen
  • Zufahrt und Untergrund sind landwirtschaftlich, nicht touristisch ausgelegt
  • Kein Ersatz für einen Campingplatz bei längeren Aufenthalten

Bedeutung in der Praxis

Für Kinder ist der Hof das Programm: Tiere, Maschinen, Arbeit, die sichtbar stattfindet. Für Eltern ist es eine Frage der Erwartung – Sanitär und Aufenthaltsqualität liegen deutlich unter dem, was ein Campingplatz bietet.

In einer Region mit Landwirtschaft und Direktvermarktung wie der Altmark ist Bauernhofcamping vor allem eine gute Zwischenstation, etwa auf einer Radtour entlang der Elbe.

Für Kinder: Hier steht das Zelt auf einem echten Bauernhof, auf dem gearbeitet wird.

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