Kurz-Fakten

  • Keine nummerierten Standplätze mit fester Größe
  • Platzwahl nach Ankunft, meist innerhalb ausgewiesener Zonen
  • Mehr Gestaltungsfreiheit, dafür kein garantierter Abstand zum Nachbarn
  • Häufig bei Naturplätzen, selten bei großen Ferienanlagen

Bedeutung in der Praxis

Für Familien ist das meist ein Vorteil: Man kann sich zu zweit oder zu dritt zusammenstellen, Kinder haben eine gemeinsame Wiese zwischen den Zelten statt Hecken dazwischen. Der Preis dafür ist, dass niemand garantiert, wie nah der nächste Wohnwagen steht.

Wer früh anreist, hat die bessere Wahl – das ist der unromantische Kern der Sache. Wer Schatten braucht, sollte am Anreisetag nicht erst abends kommen.

Für Kinder: Auf so einem Platz gibt es keine Kästchen. Man sucht sich einen Platz auf der Wiese, so wie beim Picknick.

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